08.05.2019

Über 85.000 Euro Zuschüsse aus Bayerischer Landesstiftung für Objekte in Stadt und Landkreis Coburg

Die Bayerische Landesstiftung fördert bayernweit zahlreiche Objekte mit besonderer kultureller oder sozialer Bedeutung. Am 7. Mai wurden über die neuesten Fördermaßnahmen die Beschlüsse gefasst. Welche Objekte in Stadt und Landkreis Coburg Zuschüsse erhalten fasst der Landtagsabgeordnete Martin Mittag zusammen:

„Mit großer Freude sehe ich, welche kulturell und sozial bedeutsamen Objekte in Stadt und Landkreis Coburg durch die Bayerische Landesstiftung gefördert werden. In der Summe fließen so mehr als 85.000 Euro an Zuschüssen in unsere Region.

Im Einzelnen sind dies aktuell in Coburg Anwesen in der Bahnhof- und der Goethestraße, die jeweils 13.600 Euro an Zuschüssen bekommen, sowie eines in der Ketschengasse, das im Rahmen einer Nachfinanzierung weitere 7.000 Euro bekommt und damit gesamt mit 16.000 Euro gefördert wird. Als Objekt mit einer besonderen sozialen Bedeutung bekommt die „Alte Angerturnhalle“ für Sanierung und Umbau in eine Bürgerbegegnungsstätte 30.000 Euro an Zuschuss.

Auch im Landkreis Coburg werden Sanierungsmaßnahmen am ehemaligen Bahnhof in Wiesenfeld mit 4.250 Euro sowie an einem Anwesen in Buchenrod mit 7.650 Euro im Rahmen der Kulturförderung durch die Landesstiftung bezuschusst.

Dies alles zeigt mir einmal mehr, dass der Raum Coburg nicht nur wirtschaftlich einiges zu bieten hat, sondern auch insbesondere kulturell hervorsticht, und sich sowohl die Gemeinden als auch einzelne Bürger erheblich für den Erhalt und eine moderne Nutzung unserer Kulturgüter einsetzen. Denn die genannten Zuschüsse umfassen meist deutlich weniger als 10 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten, so dass bei den genannten Objekten jeweils auch ein erheblicher Eigenanteil sowie teils Förderungen im Rahmen des Denkmalschutzes den wesentlichen Kostenanteil ausmachen.

Mein besonderer Dank gilt deshalb sowohl der Landesstiftung für ihren Einsatz zum Erhalt unserer wertvollen Kulturgüter als auch dem Freistaat Bayern und insbesondere auch den Bürgerinnen und Bürgern, die mit viel eigenem Engagement und Geld sich hierbei einbringen.“