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07.08.2023 | mk

Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf auf Einladung MdL Mittag zu Informations-Besuch in der Region Coburg

 Auf Einladung von Landtagsabgeordneten Martin Mittag informierte sich Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf bei ihrem Besuch insbesondere zu sozialen Projekten und Themen in der Region Coburg.

Abgeordneter Martin Mittag, Bürgermeister Bernd Reisenweber mit Staatsministerin Scharf im Gespräch. (V.l.n.r.)
 Auf dem Programm standen dabei neben der Eintragung in das Goldene Buch der Gemeinde Ebersdorf eine Besichtigung der Baustelle der neuen KITA in Großgarnstadt, deren Neubau auch mit SIP-Mitteln des Bayerischen Sozialministeriums gefördert wird.

Martin Mittag: „Ich freue mich sehr, dass Ulrike Scharf ein offenes Ohr für die Umsetzung dieser Maßnahme hat und die Fördermaßnahme nicht zuletzt auch mit Mitteln des Sonderinvestitionsprogrammes zur Kinderbetreuung –­ SIP –­ entsprechend positiv begleitet wird.“

Bei einem sich anschließenden Rundgang im Sozialkaufhaus „Hartz und Herzlich“ in Coburg würdigte Bayerns Sozialministerin explizit das außerordentliche ehrenamtliche Engagement für diese einmalige Einrichtung in der Region Coburg:

Ulrike Scharf: „Das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts ist das Ehrenamt, das unsere Heimat so lebens- und liebenswert macht. Der Verein ‚Hartz & Herzlich‘ hilft sozialbenachteiligten und sozialschwachen Menschen. Im Sozialkaufhaus in Coburg können gegen einen kleinen Beitrag Gegenstände des täglichen Lebens erworben werden. Die Menschen und deren Unterstützung stehen hier im Mittelpunkt! Danke für das große ehrenamtliche Engagement. Sie leisten Hilfe, wo sie dringend gebraucht wird.“

Barbara Kammerscheid, Gründerin und Geschäftsführerin des Coburger Sozialkaufhauses ergänzt: „Bei uns geht es ausschließlich darum Menschlichkeit zu zeigen und die Würde sozial benachteiligter Mitmenschen zu wahren. Insbesondere in der heutigen Zeit mit teils erheblichen Kostensteigerungen durch Inflation, hohe Mieten und allgemein steigende Lebenshaltungspreise sollen mit unserem Sozialkaufhaus Möglichkeiten gegeben werden, notwendige Anschaffungen neben dem alltäglichen Bedarf günstig decken zu können, um finanzielle Freiräume zu bekommen für Teilhabe am sozialen Leben.“