Aktuelles

Zur Übersicht

07.03.2019 | Marcel Trost

Intensive Zusammenarbeit mit dem ALE bringt viele positive Impulse für die ländliche Entwicklung der Region Coburg

Landtagsabgeordneter Martin Mittag: Antrittsbesuch beim Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) in Bamberg

Bereits am vergangenen Montag traf sich der Landtagsabgeordnete Martin Mittag bei seinem Antrittsbesuch mit dem Leiter des Amts für Ländliche Entwicklung Anton Hepple und einigen seiner Mitarbeiter, die für die Region Coburg zuständig sind.

MdL Mittag (2. von rechts) mit den Mitarbeitern von Amtsleiter Anton Hepple (nicht im Bild) Paul Zweier, Sachgebietsleiter Landwirtschaft, Wolfgang Kießling, Leitender Baudirektor und Werner Bauer, Projektleiter Dorf- und Landentwicklung (v.l.n.r.)
Martin Mittag: „Schon in meiner Zeit als Bürgermeister empfand ich eine enge Zusammenarbeit auf Amtsebene als notwendig und zielführend. Mit dem ALE konnten so bereits viele positive Impulse für die Entwicklung unseres ländlichen Raumes gesetzt werden. Wie das jüngste Gespräch mir erneut gezeigt hat, lassen sich die wie immer begrenzten Finanzmittel in einem konstruktiven Miteinander auch am besten für alle investieren. Mit Amtsleiter Hepple und seinen Mitarbeitern haben wir dazu ein äußerst kompetentes Team, das bei seinen Entscheidungen konstruktiv und aufgeschlossen immer auch die Belange unserer Region berücksichtigt. Auch als Landtagsabgeordneter möchte ich deshalb diesen engen Kontakt auf möglichst allen Ebenen weiterhin pflegen, um als Bindeglied auch über Parteigrenzen hinweg zwischen den Kommunen meines Stimmkreises und dem ALE laufende Projekte erfolgreich zum Ziel zu bringen und insbesondere auch neue Maßnahmen anzuregen und umzusetzen.“

Anton Hepple erläuterte, dass der Coburger Raum mit großen Flurneuordnungsverfahren zwar weitgehend „durch“ sei. Dennoch betreue sein Amt dort nach wie vor besondere und innovative Projekte. Hepple: „Ich denke da an den Bau eines ländlichen Kernwegs in Weitramsdorf, den ersten, der in Oberfranken gebaut wurde. Oder an das Flurneuordnungsverfahren in Seßlach, das erste, das in Oberfranken für ein boden:ständig-Projekt eingeleitet wird. Auch die einfache Dorferneuerung für Back- und Bräuhäuser in der gesamten Initiative Rodachtal ist Neuland. Nicht zuletzt zeigen die erst in den vergangenen Jahren für die Initiative Rodachtal und das Brauhaus in Unterelldorf errungenen Staatspreise, dass diese Projekte auch von großem Erfolg gekrönt sind.“